Barbaren
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Die Barbaren sind eine Abart der Menschen.
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Herkunft:
Nachdem die Menschen von Crom geschaffen worden waren, verschwand ein Stamm, die heutigen Barbaren, sehr schnell aus dem Weltgeschehen und wollte sich nicht mehr am Krieg des Schicksals beteiligen. Sie waren von nun an mehr in den Wäldern anzutreffen, wo sie hin - und herzogen. Nur noch selten sah man sie nahe oder gar in Städten und Siedlungen und wenn, dann meist zu einem ihrer gelegentlichen Raubzüge. Manchmal sahen die anderen Rassen jahrelang keinen Barbaren, bis sie vor einigen Jahren sesshaft wurden und wieder vermehrt gesichtet wurden. Auf Grund ihres abgeschiedenen Lebens kann man sagen, dass ihre Körper sich dem wilden und harten Terrain in der Wildnis angepasst haben. Im Geiste gesehen, haben sie sich eher an die Natur gehalten, so könnten sie von Stadtbewohnern zum Beispiel als unintelligent erachtet werden.
Lebensweise und Denken:
Schon in der Kindheit werden junge Barbaren auf ihre Stärke geprüft. So kann man in Barbarensiedlungen von Zeit zu Zeit beobachten, wie Knaben sich nackt im Waffenspiel üben oder Neugeborene zur Abhärtung in eiskaltes Wasser getaucht werden. Sie sind wild, kampfeslustig, aufrichtig und zuverlässig. Barbaren gehen lieber auf die Jagd als Ackerbau zu betreiben, was nicht heißen muss, dass Barbaren gar kein Ackerbau betreiben. Anstehende Arbeiten werden von Mann und Frau gleichermaßen erledigt (Gleichberechtigung). Sie ernähren sich von Fleisch, Milch, Käse, Körnerbrei, Kräuter und wilden Früchten und trinken vor allem Bier oder unvermischten Wein. Jedoch auch Schnaps, Liköre und andere alkoholischen Getränke sind bei den Barbaren willkommen. Sie lieben endlose Gelage und sind überaus gastfreundlich (zu jenen, die sich ihre Gastfreundschaft verdient haben), müssen aber oft in langen harten Wintern Hunger leiden. Ihr ganzes Leben ist auf Krieg und Raub ausgerichtet. 1)Die Kämpfer werden von ihren Frauen und Müttern vor Schlachten mit Kriegsbemalungen versehen und bis ans Schlachtfeld geleitet. Vor der Schlacht vollführen die Skalden mit Hilfe von Schlachtentrommeln einen ohrenbetäubenden Lärm, um den Gegner einzuschüchtern. Selten legen Barbaren die Art ihrer Kriegsführung fest, eher üben sie sich in der Vielseitigkeit. Als höchste Werte eines Barbaren werden Kampfesmut, Familiensinn, Körperstärke, Stammeszusammenhalt und die Gastfreundschaft gesehen. Barbaren leben im Grunde für sich und mischen sich nur sehr selten in die Angelegenheiten anderer Rassen ein. Sollte es jedoch vorkommen, dass jemand einen Barbaren tötet (rp Tod), kann der Mörder davon ausgehen, dass der Rest des Stammes ihn bei der nächsten Begegnung erst fangen und dann zum Häuptling bringen wird, wenn der Mörder sich gefangen nehmen lässt und diese Situation überlebt.
1)Ist so nicht richtig. Frauen begleiten Männer nicht nur bis an das Schlachtfeld sondern stehen ihren Mannen mit Axt, Schwert und allem was sonst nocht möglich ist bei !!!
Aussehen:
Ausgewachsene Barbaren werden über zwei Meter groß und meist über 100 Kilo schwer - ein imposantes Erscheinungsbild, das durch einen muskulösen Körper noch verstärkt wird. In den kälteren Jahreszeiten tragen sie Leder- und Fellkleidung, im Sommer meistens nur einen Kilt bzw. Rock, was bei gelegentlichen Boxkämpfen oder Tavernenschlägereien, die auch unter den Barbaren durchaus öfters vorkommen, die größtmögliche Beinfreiheit bietet. Bei Kämpfen oder größeren Jagden wird auch auf Metallrüstungen ausgewichen die jedoch meist nur von Kriegern getragen werden. Als Kopfbedeckung werden vorwiegend Masken von selbst erlegten Bären oder Hirschen getragen.
Masken:
Die Masken haben eine ganz besondere Bedeutung. Sie symbolisieren eine gewisse Rangordnung im Stamm. So bekommt ein Jüngling oder eine junge Barbarenfrau die Maske eines Hirsches, wenn diese sich bewiesen haben. Braun-, Schwarz- oder sogar Grizzlybärenmasken muss sich der oder diejenige im Kampf gegen einen Bären verdienen. Nur so können die Götter sie für würdig erachten solch ein Geschenk zu tragen. Die Maske eines Polarbären bleibt nur den Ältesten und dem Rat des Stammes vorbehalten. Sie Symbolisiert den deutlich höheren Stand im Stamm, was die anderen Brüder und Schwestern selbstverständlich ehrfürchtig akzeptieren. Schamanen bilden wieder dort eine Ausnahme. Sie tragen die Maske eines Wolfes. Er steht für Weisheit und auch für Anmut.
Lebensraum:
Barbaren leben in Wäldern, kleinen Dörfern, einzelnen Hütten oder Langhäusern. Ihre Dörfer sind meist von einem mächtigen Schutzwall umgeben, der helfen soll, das Dorf zu verteidigen. Doch auch die weiten Steppen des Landes sowie weite Ebenen sind ihr Zuhause - vor allem jene, die sich um ihre Dörfer befinden. Für den Bau ihrer Behausungen verwenden Barbaren ausschließlich Holz, da es in rauen Mengen vorhanden ist und bei ihnen als natürlicher Werkstoff gilt.
Glaube:
Der Glaube der Barbaren bezieht sich eher auf die Natur und ihre Umgebung, als auf bestimmte Gottheiten, wobei sie einige mit bestimmten Elementen oder Eigenschaften in Verbindung bringen: Basira = Berge, Erde Elfhorn = Tiere, die Wälder Tinka = die vier Jahreszeiten Ausnahmen bestehen bei Zhar = als Gott des Krieges bzw. des Kampfes, worauf ihre Lebensgrundlage aufbaut Corgan = da er zur Hälfte ein Barbar und zur anderen Sohn des Crom ist.
Gesellschaft und Stamm:
Ein Barbarenjüngling bzw. Jungspund wird in der Regel in einen Stamm hineingeboren, wobei es selten Ausnahmen gibt, da Barbaren für gewöhnlich keine Einzelgänger sind. Auch wenn man sie oft nur vereinzelt antrifft, so leben sie in einem sozialen Stammesgefüge, in dem der Häuptling mit seiner Frau den Ton angibt. Zur Beratung des Häuptlings steht ihm der Stammesrat, bestehend aus je einem Steppenläufer, einem Schamanen, einem Handwerker und einem Krieger zu Verfügung. Diese 4 vertreten die erfahrensten Barbaren ihrer Klasse und bilden eine Repräsentative derselbigen. Hinzu kommen noch die restlichen Schamanen, die nicht im Stamm leben, aber für den Stamm da sind. Denn Schamanen wahrsagen aus dem Vogelflug, Eingeweiden und dem Wiehern der Pferde. Stets versuchen die Schamanen das Vorhaben der Natur und Götter zu deuten, um einen geordneten Weg für die Sippe vorzuzeichnen. Nie würden sie abfällige oder böse Worte über die Dinge der Welt sagen. Schamanen werden oft bei Ratssitzungen hinzugezogen, da sie mit ihren allsehenden Prophezeiungen Unglück voraussagen können. Barbaren sind sehr gute Fährtenleser und beherrschen die Kunst der Kräutersammelns. Jeder Barbar ist über den Stamm mit dem anderen verbrüdert. Daher auch die Begrüßung : "Grüß dich, Bruder." Dazu kommt, dass der Häuptling keinen autoritären Führungsstil verfolgt, sondern eher eine Art Vaterrolle für den Stamm einnimmt. Jedoch kann er, wenn er es wünscht, Kriege zwischen Barbaren und anderen Rassen beschließen, die selbstverständlich respektiert und geführt werden. Sollte es vorkommen, dass unter den Barbaren selbst Uneinigkeit besteht, wird dies meist durch den Häuptling entschieden oder durch einen Kampf/Faustkampf, wobei der Unterlegene sich zurückzieht.
Ehre:
Manche unter den Barbaren besitzen so etwas wie Ehre, die es ihnen verbietet, wahllos um sich zu wüten. Manche Barbaren gehen auf Beute/Raubzug, wiederum andere widmen sich ehrenvoll einer höheren Sache. Diese Barbaren verzichten es, Schwächlinge zu töten, wenn sie wissen, dass sie selbst überlegen sind. Jedoch sollte es vorkommen, dass ein Schwächling angreift. Was soll ein Barbar da anderes tun, als sich zur Wehr zu setzen? Schließlich wird er sich niemals von einem Schwächling auf Grund seines Stolzes niederstrecken lassen. Barbaren sind auch stolz und selbst ein Barbar kann sich zu gut sein, um beispielsweise die Drecksarbeit für Menschen zu machen, was ein Barbar ohnehin NIE tun würde.
Frauen/Männer:
Männer und Frauen sind im Stamm gleichgestellt. Was ein Mann tun darf, kann selbstverständlich keiner Frau vorenthalten werden. Was die Partnerwahl betrifft, gilt gleiches Recht für alle: Der/Die Umworbene hat die Wahl. Es dürfen aber auch - sollte der Umworbene es wünschen - Kämpfe stattfinden, sollte der Umworbene sich dazu entschließen, den Stärkeren wählen zu wollen. Bei der Wahl des Schwächeren könnte es passieren, dass bei Anwesenheit des Stammes höchstens ein Schmunzeln entlockt wird, da Barbaren nun mal die Stärke schätzen.
Bildung:
Barbaren sind ein wildlebendes Volk, welches über keinerlei eigene Schrift verfügt. Ihre Kultur beruht auf Erzählungen, die mündlich von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Sie halten es nicht für nötig, ihre Geschichte aufzuschreiben, sofern ein Barbar schreiben kann. Barbaren sind allesamt nicht mächtig zu schreiben, es sei denn, sie haben es außerhalb des Stammes irgendwo gelernt. Die Ausnahme sind Steppenläufern und die Schamanenschaft. Schamanen sind durch ihre naturmagischen Fähigkeiten allein schon intelligenter als ein Krieger oder Steppenläufer und somit wird die Schreibkunst von Lehrer zu Schüler weitergegeben. Die Steppenläufer und die Handwerker lernen gelegentlich Rechnen und Schreiben im Handelskontakt zu anderen Rassen, die bereits rechnen und schreiben können, sollten sie sich dafür überhaupt interessieren.
Ängste:(Nordmann/Barbar(bedingt))
Sie kennen das Wort Angst kaum. Es gibt kaum rationale Dinge wovor sie sich fürchten. Zum Beispiel die Angst vor einem stillen Tod, da sie es vorziehen ehrenvoll im Kampf zu sterben oder Angst von einem deutlich Unterlegenen niedergestreckt zu werden. Vor Drachen und Monstern haben sie keine Furcht, eher gebührenden Respekt.
Verhalten zu anderen Rassen(Politik):
Menschen:
Barbaren halten Menschen generell für Schwächlinge, da Barbaren vom Körperbau viel stärker sind und besser an das harte Leben in der Natur angepasst sind. Trotz dieser Mentalität, dass die Menschen einfach nur Schwächlinge sind, verhalten Barbaren sich zu ihnen neutral, da es einfach viel zu viele von ihnen gibt. Ein Barbar würde sich daher auch aus den Belangen der Menschen heraushalten, sofern er nicht persönlich oder in irgend einer Weise mit betroffen ist. Trotzdem treiben Barbaren mit den Menschen regen Handel, wenn er sich lohnt und die Barbaren dabei gut abschneiden. Trotz des regen Kontaktes wird davon abgeraten, zu häufig mit Menschen in Kontakt zu treten, da dies einen Barbaren verweichlichen könnte.
Orks (Trolle):
Orks werden aufgrund ihres Verhaltens, ihrer Lebensweise und ihrer Charakteristik als Feinde der Barbaren betrachtet. Sie bekriegen sich nicht nur mit ihren kleinen Brüdern, den Zwergen, sondern versuchen selbst, Barbaren aus ihren eigenen Jagdgebieten zu vertreiben, was sehr oft in einen Kampf ausarten kann, da keiner von beiden nachgeben wird. Sind beide Seiten gleich stark vertreten oder Barbaren oder Orks in der Unterzahl, kommt es zu Auseinadersetzungen. Auch wenn beide Rassen sich nur gelegentlich über den Weg laufen, ist ein möglicher Krieg nie auszuschließen. Bei Trollen ist das etwas anders. Trolle sind wie die großen Brüder der Orks, was einem Barbar immer im Hinterkopf haben sollte. Sollte er einen Ork angreifen, ist damit zu rechnen, dass ein zufällig hinzu kommender Troll sich auf die Seite des Orks schlagen wird.
Zwerge:
Zwerge sind die kleinen Brüder der Barbaren und somit immer in den Dörfern der Barbaren willkommen und gern gesehene Kampf- und Trinkkameraden. Oft gibt es unter ihnen kleine Auseinadersetzungen wegen verlorener Trinkduelle, aber das bereinigt sich meinst nach mehreren Bieren wieder. Man könnte fast sagen, dass Zwerge und Barbaren ebenfalls verbrüdert sind, da sie sich in ihren Gewohnheiten einfach ähnlich sind. Es gibt natürlich auch Unterschiede. Aber zwei Rassen, die gerne trinken - da kommt man sich rassentechnisch näher.
Druegar:
Druegar sind das komplette Gegenteil von den Zwergen. Sie trinken zwar auch gern, aber sie sind die Feinde der Zwerge. Noch dazu sind sie unverschämt und härter im Umgang. Auch schätzen sie die Barbaren nicht und sind den Dunkelelfen in Sachen Rüstungsbau zu Diensten. Da sie in den Stollen der Dunkelelfen zuhause sind, kommt es selten vor, dass Barbaren Druegar über den weg laufen. Doch sollte es mal vorkommen würde ein Barbar ihm wohl eher feindselig gegenüberstehen, falls er ihn überhaupt beachten würde.
Drow:
Sollte ein Barbar auf einen Drow stoßen was ohnehin nicht oft vor kommt sollte sich der Barbar misstrauisch und keines weg herabgesetzt fühlen. Drow sind Arroganz und durchaus hinterhältig. Sie verlangen Respekt den ein Barbar ihnen niemals entgegenbringen wird genauso wie die Drow mit den charakteristischen Merkmalen der Barbaren nicht auskommen da sie hart, direkt und keineswegs manierlich auftreten was den Drow einfach nicht zusagt. so wird es ähnlich wie bei den Orks häufig zu Streitigkeiten führen sollten sich diese beiden Rassen über den weg laufen.
Lindai:
Die meist auch arroganten, aber gutherzigen Vetter der Drow. Ein edles Volk, das jedoch auch selten auf die Barbarenschaft trifft. Wobei dessen Toleranz gegenüber den Barbaren bei Streitigkeiten eher für ein gegenseitiges aneinander-vorbeigehen sorgt. So wie die Drow setzen sie Höflichkeit voraus was bei den Barbaren auf Grund ihrer Direktheit einfach vergebens ist. Jedoch können die Lindai den Hang zum direkten Sprachgebrauch tolerieren, indem sie die Direktheit der Barbaren ignorieren. Bei den Drow geht dies nicht, weil diese es als eine Art Beleidigung auffassen, wogegen den Lindai es einfach egal ist und sie schweigsam gehen würden.
Lairfey:
Elfen, die für die Natur da sind. Wesen um die sich Barbaren für gewöhnlich nicht scheren, da das Volk zu selten angetroffen wird. Sie sorgen sich um die Natur und man könnte sie höchstens entzürnen, in dem man dem Wald massiven Schaden zufügen würde. Da Barbaren ebenfalls ein Naturvolk sind, stehen sich diese beiden Völker neutral gegenüber. Anders ist es jedoch bei den Steppenläufern, wenn diese extrem naturverbunden sind. Naturverbundene Barbaren schätzen Waldelfen auf Grund ihrer Fähigkeit, die Natur zu beeinflussen und stehen den Waldelfen manchmal sogar näher als sie es zugeben würden. Beide stehen für die Natur ein.
Rattenmenschen:
Eine Mischung aus Mensch und Ratte, die bei den Barbaren auf Grund ihrer extremen Feigheit keinerlei Respekt genießt. Barbaren sind ein wildes Volk, das die Kampfeslust, die Stärke und den Mut schätzt. Eigenschaften, die man bei Rattenmenschen einfach nicht finden kann, was beim Volk der Barbaren eher so etwas wie einen feigen Abschaum darstellt. Diese Rassen begegnen sich höchst selten und nur größerer Zahl greifen diese an und können Barbaren dazu bewegen sich zurückzuziehen. Ansonsten würde sicherlich jeder Barbar einen einzelnen Rattenmenschen vertreiben können, sollte es überhaupt soweit kommen und der Rattenmensch nicht von alleine das Weite suchen.
Ophidians/Drider (Mz. Drinnen):
Ophidians so wie Drider besitzen ein monströses Erscheinungsbild und alleine der bloße Anblick allein wirkt respekteinflößend. Kein Wunder, dass Barbaren ihnen bei Kontakten nicht näher kommen und sich einfach gegenseitig aus dem Weg gehen. Wenn man bedenkt, wie selten sich jene treffen ist das kein Wunder, dass sie gegenseitig nichts miteinander zu tun haben wollen. Sehr selten findet überhaupt ein Gespräch statt, denn die Körpersprachen sind eindeutig .... man respektiert sich gegenseitig.
Hobbits:
Hobbits für manche Barbaren kleine Menschen, die teilweise Eigenschaften der Zwerge in sich tragen, wie z.B. das Rauchen von Pfeifentabak und das Trinken von Alkohol. Es kann vorkommen, dass Hobbits von Barbaren toleriert werden. Andere empfinden sie als kleine Menschen und schimpfen sie ebenfalls als Schwächlinge, da ihre Körper nicht so stark gebaut sind wie die der Zwerge.
Vampire/Werwölfe:
Vampire und Werwölfe sind Wesen, die in der Welt von Cimmeria nicht bekannt sind. Sollte ein Barbar um sie wissen, würde er sie sehr wahrscheinlich ähnlich wie Drider respektieren. Doch bei den Barbaren ist nichts bekannt - auch nicht durch Erzählungen - ob es solche Wesen überhaupt gibt.
Sprache:
Sie haben eine einfache, direkte Sprache, die aber nicht unhöflich oder gar unflätig ist. Barbaren halten sich nicht mit verschnörkelten Höflichkeitsfloskeln auf, so wie es Menschen oder gar Elfen tun. Stets kommen sie schnell zur Sache und nutzen dabei vor allem einfache Worte und eine simple Satzstellung. Sie reden auch nicht lange um den heißen Brei herum, sondern sagen was sie wollen und denken sehr direkt, was oft sehr grob wirken mag
Bsp.:
Entweder du kommst jetzt mit oder nicht! Beweg dich endlich oder ich schlag dich!
(c) Update by Gereon/Fjalnar/Corgan
