Neuanfang auf Ilshenar

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Der Neuanfang auf Ilshenar und die Rückkehr in die alte Welt


Was alles geschah, nachdem die alte Welt ins Chaos gestürzt war und Ilshenar erschien. Wie die alte Welt wiedergefunden und neu aufgebaut wurde.


Neubeginn auf Ilshenar


kommt noch ...


Die Rückkehr in die alte Heimat


Eines Tages war es soweit: es gelang endlich nach unzähligen Versuchen den Gang ins Unterreich zu öffnen. Wie sich nach einigen Erkundungen rasch herausstellte war es tatsächlich ein Gang, der zunächst abwärts, dann wieder aufwärts und stetig nach Westen führte. Nach harten Kämpfen erblickte eine Gruppe Abenteurer letztlich wieder das Tageslicht. Einige der Älteren wussten schnell, wo sie sich befanden, denn obwohl die Landschaft sich sichtlich verändert hatte, konnte doch kaum etwas darüber hinwegtäuschen, dass die Berge, die sich in der Ferne auftaten, die waren, die stets bei Britain gelegen waren.

Früh schon stieß die Truppe auf seltsame Wesen, die sich in den Ruinen der Stadt Britain niedergelassen hatten: das Volk der Juka. Während die ganze Welt sich auf der Flucht nach Ilshenar befunden hatte, waren diese auf dem Festland geblieben und hatten sich den neuen Lebensbedingungen schnell angepasst. Auf den Trümmern Britains formten sie sich nach ihrer Weise eine neue Stadt, deren Aussehen im Wesentlichen dem heutigen Britain entspricht, eine Symbiose aus alter Menschen-Architektur, Juka-Kunst und Neubauten.

Schnell war klar, dass es mit den Juka keine friedliche Lösung geben würde und so begann ein erbitterter Kampf um die Stadt. Haus für Haus, Straße für Straße wurde um die ehemalige Hauptstadt des Reiches gekämpft. Im neuerblühten Garten des Schlosses stellte sich der dezimierten Heldengruppe der Leibwächter des Juka-Fürsten, ein mächtiger Erzmagier, entgegen. Nochmals wurde versucht eine friedliche Einigung zu erreichen, doch abermals begann ein Kampf, der für die Juka schlecht verlief. Mit wenigen Vertrauten floh der alte Juka-Lord durch einen bis heute unentdeckten Geheimgang vor die Tore Britains und zog in Richtung Wrong. Seitdem hat niemand mehr ein Zeichen von ihnen vernommen, doch vielleicht spinnen sie bereits insgeheim Rachepläne. Einer der Kriegsmeister der Juka hingegen war ein recht feiger Hund. Er erkannte die Ausweglosigkeit eines Gegenangriffes und ergab sich. Natürlich konnte er den anderen Juka nun nicht nach Wrong folgen, da sie ihn wohlmöglich gelyncht hätten. Aber er fand eine neue Anstellung als Waffentrainer in Britain. Man kann ihn heute in der Trainingshalle finden.

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