Lindai

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Zahlreiche Informationen zu den Lindai finden sich auch in den Mythen der Elfen.

Inhaltsverzeichnis

Herkunft

Die Lindai – oder auch die Kristallelfen genannt – waren ursprünglich eine Gruppe Elfen, die sich dazu entschied, die dritte Stadt zu verlassen und ihr Glück andernorts zu suchen. So setzten sie alsbald Segel und spalteten sich von den Calaquendi ab. Hiermit legten sie den Grundstein für ihre eigene Weiterentwicklung. Sie segelten in unbekannte Gebiete und ließen sich in einer Küstenregion nahe der von Menschen bewohnten Stadt Celais nieder und errichteten dort eine völlig eigene Kultur. Als dann aber über Cimmeria die Zeit des Wandels kam und die vierte Stadt unterging, kehrten die Lindai zurück in die bekannten Regionen Cimmerias und ließen sich auf der zerstörten Insel Nujel’m nieder. Dort angekommen begannen sie rasch, die vierte Stadt erneut zu erbauen…

Kleidung und Rüstungen

Elegant ist das Schlagwort, dass unabdingbar in Zusammenhang mit elfischem Auftreten steht. So haben die Lindai im Laufe der Zeit und in Kombination mit ihrer Magie eigene Waffen und Rüstungen entwickelt, die durch die Magiebegabung eines jeden Lindai entstehen. Auf diese Weise schafft es diese Rasse, komplett auf Waffen- und Rüstungsschmiede zu verzichten. Die Hauptaufgabe des Rüstzeugs liegt darin, hohe Agilität zu gewährleisten und ebenso recht kleidsam zu sein, ohne dabei den Schutz arg zu vernachlässigen. Die „Alltagskleidung“ der Lindai ist meist in hellen, freundlichen Farbtönen gehalten. Jedoch unterscheidet sie sich deutlich von den Kleidungsstücken der Calaquendi. Weniger intensive Pastelltöne und geschickte Farbabstufungen lassen das Auftreten der Lindai wesentlich „erwachsener“ wirken und versieht die prunkvollen und hochwertigen Kleidungsstücke mit einer für Menschen unerreichbaren Noblesse. Faszinierend hierbei ist, dass es die Lindai mühelos schaffen, trotz der prächtigen Kleidung nicht vollends aufgeplustert zu wirken. Letztendlich sind aber auch die Lindai ein Elfenvolk und achten somit sehr darauf, dass die Dynamik und Eleganz ihrer eigenen Körper stets betont werden, was ihnen durch die reife Kleidungswahl nur all zu leicht gelingt…

Kultur

Die Lindai sind ein Volk der Sänger und der Künste. So verwundert es kaum, dass der Gesang und die vielen kulturellen Ereignisse den täglichen Ablauf der Elfen dominieren. Zweifelsohne ist der Gesang für die Lindai enorm wichtig, nimmt er doch vielerlei variierende Rollen ein. Einerseits, vermag ein Lied den Hahn zu ersetzen und somit als allgemeiner, morgendlicher Weckruf zu dienen, andererseits wissen die Lindai genau um die Kräfte ihrer Stimme und setzen sie bei Bedarf auch als mächtige Waffe ein. Wie man vermuten mag, steht bei den Lindai das Miteinander im Vordergrund, was sich sogar bis in die Hierarchie vorgearbeitet hat. Demnach sucht man vergebens einen „König“ unter ihnen. Die Leitung der Lindai obliegt einem Triumvirat, bestehend aus den Oberhäuptern der einzelnen Häuser. Man mag es gar eine Frühform der Demokratie nennen, denn ein jeder Lindai wird ernst genommen im Verband des Triumvirates und erhält somit ein gewisses Mitspracherecht. Jedoch bleibt die letzte Entscheidungsgewalt immer bei den drei Hausherren. Im täglichen Umgang miteinander ähneln sie noch immer ihren Ahnen, den Calaquendi, und vertiefen deren Vorlieben deutlich. Denn noch mehr als die Lichtelfen lieben sie alle Arten von höherer Kultur und vertiefen sich sehr gerne in Diskussionen und Debatten, solange sie ein ihnen entsprechendes Niveau haben. Auch eine gewisse Arroganz wurde ihnen vererbt und so hält sich ein jeder Lindai für eine perfekte Komposition, was sie klar davon abhält, alltägliche Bindungen mit anderen Rassen einzugehen, die nicht elfischen Ursprungs sind. Dies bedeutet aber keinesfalls, dass die Lindai nicht respektvoll mit den meisten anderen Lebewesen umgehen. Allerdings spielt die Einsicht in die eigene Unterlegenheit einer anderen (nicht elfischen) Rasse - oder auch ein dickes Fell gegen spitzfindige Bemerkungen - eine wichtige Rolle, wenn es darum geht mit den Lindai gute Freundschaften zu schließen. Doch auch die Natur und die Verbundenheit zur See sind diesen Elfen sehr wichtig, was sie oft dazu bewegt, ausgedehnte Spaziergänge zu machen und das „Leben“ (nicht nur das eigene) in seiner Ganzheit zu genießen.

Sprache

Die Lindai sprechen Hauptsächlich Telerin, was auch ihre „offizielle“ Sprache ist. Dennoch haben sie es nicht verlernt die Sprachen ihrer Ahnen zu sprechen. So ist nahezu jeder Lindai in der Lage fließen Sindarin oder Quenya zu sprechen, sogar das Isdira der Waldelfen stellt für die begabten Wesen keine Heruausforderung dar.

Das Telerin an sich ist aber noch wesentlich umfangreicher als das Sindarin und besitzt eine ähnlich schwierige Grammatik, was durch die nahezu „singende“ Aussprache zusätzlich verkompliziert wird. In den Ohren eines jeden nichtelfischen Lebewesens ist es nur sehr schwer verständlich und die Wahrscheinlichkeit , dass ein Mensch es mit Jahrzehnte langer Übung überhaupt versteht, ist verschwindend gering.

Aber gerade im Bereich der Sprache zeigt sich bei den Lindai, die auf den bekannten Kontinent Cimmerias zurückgekehrt sind, eine interessante Entwicklung: Viele der Elfen begannen im Beisein anderer Rassen weder Quenya noch Telerin zu sprechen. Einige behaupten das viele Schmökern in Schriften der Eldar (Hochelfen) und Calaquendi (Lichtelfen) würde sie dazu bringen, Telerin und Quenya zu verlernen. Andere sind überzeugt, dass die Lindai gerade Menschen gegenüber gern auf Sindarin zurückgreifen, um in Gesprächen ihre eigene Kultur nicht zu kurz kommen zu lassen, ohne dass der Gegenüber sie nicht mehr verstehen würde - haben doch viele der Menschen einige Wörter Sindarin von den Eldar erlernt.

Glaube

Religionen und dergleichen sind unter den Lindai nicht anzutreffen, man hält zwar eine Freundschaft zu Nauredhel, mit dem die Lindai seit ihrer Rückkehr in die bekannte Welt einigen Kontakt hatten, allerdings fühlt man sich Göttern und gottähnlichen Wesen nicht so weit unterlegen, dass man sie verehren, oder gar anbeten müsste. Natürlich ist Respekt stets gegeben und durchaus mag ein Lindai die eine oder andere Tat bewundern, dennoch sieht man Gottheiten nicht als Überwesen an.

Das Wesen der Lindai und deren Auftreten in der Welt

Die Lindai sind, wie bereits erwähnt, ein Volk der Künste, der Sänger und der Magie. Ihre lange Abgeschiedenheit und die daraus resultierende Ruhe ermöglichte eine überaus friedliche und sehr weit entwickelte Kultur, die sich gerade durch ihre Zaubersänger und durch ihre Magier auszeichnet. Die Lindai stellen daher wohl auch die magiebegabteste Rasse dar und ihre tiefe Verbundenheit zum Äther zeigt sich in ihrer völlig eigenen Zauberweise. Ebenso mächtig sind ihre Stimmen und ihre Melodien. So wäre es ein folgenschwerer Fehler die Kräfte eines Sängers zu unterschätzen! Wie auch ihre Verwandten sind sich die Lindai ihrer Stärke durchaus bewusst und willens diese Stärke einzusetzen, wenn es zu Konfrontationen kommt. Allerdings werden sie nie sinnlos in einen kämpferischen Konflikt treten. Dabei ist die Achtung anderer eine der weiteren Stärken der Lindai – ganz egal ob sie sich nun überlegen fühlen oder nicht – was sie bei Kontakten zu anderen (halbwegs intelligenten) Wesen nie, oder nur äußerst selten, negativ auffallen lässt. Doch ist ein Elf auch Stolz auf seine Kultur und seine Rasse und wird es nicht unkommentiert stehen lassen, wenn Stimmen gegen seine Art laut werden sollten. Hierbei weiß ein Lindai aber sehr genau stumpfe Provokationen von ignoranter Respektlosigkeit zu unterscheiden und sollte einmal die ganz und gar eloquente Argumentation nicht zum gewünschten Ergebnis führen, sind sie durchaus fähig „erzieherische Maßnahmen“ zu ergreifen und dem ein oder anderen einen gehörigen Denkzettel zu geben! Auch lässt sich ein Lindai nicht unterdrücken – zwar kann er durchaus Abstriche machen, um Konfrontationen zu vermeiden, jedoch wird er im Fall der Fälle nicht zögern sich mit Gewalt zu verteidigen oder einzugreifen, wenn es die Moral und die Ethik der Lindai verlangt. Jedoch darf man diese Moral und Ethik nicht mit der der Calaquendi verwechseln, denn derart vornehmlich gut sind die Lindai nicht. Denn bisher waren sie nur sehr wenigen Konflikten ausgesetzt und kennen so manche Wesen und Interessen nur aus alten Schriften.

Die Lindai und das Alter

Wie alle Elfenrassen werden auch die Lindai wesentlich älter als alle anderen Wesen Cimmerias. Doch bei den Lindai, die die Nachkommen derer sind, die das Licht des Kristalls der Sirelia erleben durften, ist es viel mehr so, dass ihr Körper mit dem Erwachsenwerden aufhört zu altern. Somit ist ihnen keine natürliche Altersgrenze gegeben. Im Normalfall geben sie irgendwann im Laufe der Jahrtausende (durchschnittlich erreichen Lindai ein Alter zwischen 3ooo und 5ooo Jahren) ihren Körper auf und widmen sich einem neuen, unbekannten Abschnitt. Allerdings sind sie, wie alle anderen auch, verwundbar und können sogar getötet werden. Jedoch scheint der Tod für die Lindai nichts Endgültiges zu sein, ohne dass man allerdings weiß, wo sie danach hingehen. Man munkelt aber, dass es etwas mit den Sternkatzen zu tun hat, mit denen sie die Ewigkeit überdauern.

Die Begleiter der Lindai

Während ihrer Langen Zeit in der Ferne haben sich die Lindai mit bezaubernden Wesen angefreundet – den Sternkatzen.

Lindai und andere Rassen

Menschen

Die Menschen sind in den Augen der Elfen meist unintelligent, charakterschwach und minderwertig. Auch die Wechselhaftigkeit der Menschen macht es den Kristallelfen schwer, den Menschen wirklich zu vertrauen. Gerne werden sie von den Lindai mit spitzfindigen Bemerkungen auf ihre Unterlegenheit aufmerksam gemacht, um nicht zu sagen aufgezogen. Freundschaften entstehen auf Grund dieser Vorurteile nur sehr schwer, jedoch lässt sich ein Lindai gerne eines Besseren belehren. Es soll eben den einen oder anderen Menschen geben, der die Freundschaft der Lindai verdient. Diese Freundschaft wird aber nie enorm eng werden, denn die Lindai sind sich einfach bewusst, dass die Menschen ihnen auf voller Linie unterlegen sind. (OOC: Nein, es sind keine Beziehungen zwischen Elfen und Menschen erlaubt, auch nicht mit RP Geschichte und und und. Jeder Mensch ist in den Augen eines jeden Lindai unterlegen – und mit Unterlegenen wird man keine Beziehung eingehen, da diese nie erfüllend wäre. Auch die enormen Unterschiede in der Sterblichkeit tragen dazu bei…)

Waldelfen

Wie erwähnt sind Lindai und Waldelfen enge Freunde und werden sich bedenkenlos gegenseitig unterstützen, egal ob mit den einen oder anderen Aufmerksamkeiten oder mit der gesamten Kampfesstärke. Dies mag auf den ersten Blick verwunderlich klingen, will doch keine der beiden Rassen den Lebensstil der anderen übernehmen. Allerdings schätzen beide Seiten die Verwandtschaft und die Fähigkeiten des anderen, was zu einem sehr respektvollen Umgang miteinander führt, der die beiden Rassen rasch zu Freunden werden ließ. (OOC: Waldelfen sind die einzige Rasse, mit denen eine Liebesbeziehung denkbar wäre, auch wenn eine solche Beziehung enorm unwahrscheinlich wäre.)

Drow

Zwar haben die Vorfahren der heutigen Drow damals die Stadt der Vorfahren der Lindai (die dritte Stadt) zerstört, woraufhin sie Cimmeria verließen und nach Celais segelten. Jedoch wusste man damals nicht genau, was es mit den Deunkelelfen auf sich hat. Die Drow sind somit nur noch als alte Legende bei den Lindai überliefert, als nachtschwarze Wesen, den Elfen ansonsten absolut gleich, die für die Zerstörung der einstigen Heimatstadt verantwortlich sind. Allerdings ist selbst diese Legende im Laufe der absolut friedlichen Jahrtausende so weit verblasst, dass sie nur noch die ältesten Lindai kennen. Noch haben die Lindai also keine klaren Verhältnisse mit den Dunkelelfen, aber die Reaktion einiger Drow auf sie führte unter den meisten Elfen zu einer starken Abneigung gegen diese Geschöpfe der Dunkelheit und ließ die Erinnerung an die alte Legende wieder aufleben. Nicht selten endet daher ein Aufeinandertreffen damit, dass einer der Kontrahenten am Boden liegt. (OOC: Rassenkonflikte sind immer so zu lösen, dass dadurch kein Schaden für den anderen entsteht, gegebenen Falls also Leiche looten, damit keine Ausrüstung decayed)

Zwerge

Seitdem die Lindai Calidia aus dem Hause da'Rywi'el zu Gast bei jenem wunderlichen Volk war, und dem Rat darüber berichtete, sind die Lindai dem kleinen Volk freundlich gesinnt. Doch da sie noch nicht lange auf Cimmeria weilen, beobachten sie zeitgleich die Zwerge, um ein böses Erwachen zu vermeiden. Die Lindai werden die Zwerge wahrscheinlich nie verstehen, doch da sie ansonsten kaum miteinander verkehren werden sie wohl auch nie in Konkurrenz stehen.


Barbaren

Auch die Barbaren waren nicht mit viel Kontakt zu den Lindai gesegnet, jedoch gilt auch hier das Gleiche wie bei den Zwergen. Man achtet sich eben gegenseitig aufgrund des respektvollen Umgangs und der Stetigkeit, versteht die Lebensart des anderen aber nicht gut genug, um eine wirklich enge Freundschaft entstehen zu lassen.

Dunkelzwerge

Bis dato ist mir kein Kontakt zu den Druegar bekannt, allerdings dürfte ihre Verbundenheit zu den Drow und ihre Art nicht wirklich zu einem Kaffeekränzchen führen, wenn sie mit einem Lindai zusammentreffen.

Orks

Orks stinken, sind hässlich, agressiv und außerdem enorm stupide. Kein Lindai wird sich freiwillig in die Gesellschaft eines Orken begeben. Bei einem Aufeinandertreffen wird der Ork schleunigst vom Platz verwiesen oder die Lindai suchen selbst das Weite. Diesen Geruch hält eben keine Elfennase lange aus…

Vampire

Grundsätzlich weiß man nichts über Vampire, jedoch sollten diese einen Lindai tunlichst meiden, da ein Lindai durchaus spürt, dass mit dem Vampir etwas nicht in Ordnung ist. Diese Unsicherheit veranlasst aber auch einen Lindai dazu, nicht wirklich die Nähe eines Vampirs zu suchen… (OOC: Wer OOC weiß, dass ein Charakter Vampir ist, wird sich mit dem ein oder anderen Emote über die Wunderlichkeit dieses Charakters verziehen. Hierbei darf auf keinen Fall rauskommen, dass man weiß, was es mit Vampiren auf sich hat, ein Emote darüber, dass man den Vampircharakter nicht einschätzen kann reicht völlig aus um schleunigst zu gehen. Ein Vamp-PO sollte aber schon von sich aus verschwinden, wenn ein Lindai auftaucht…)

Übersicht über die Städte der Elfen

Städte auf Cimmeria


Die erste Stadt (vernichtet, lag einst im Osten des Destardgebirges)
Regiert durch alle 7 Familien
Anodia, Ark, Hil-Galwen, Hil-Gar, Ril-Garith, Rywi’el sowie den Sior.

Die zweite Stadt (Trinsic)
Regiert von einem Tar der von verschiedenen Häusern über die Zeit gestellt wurde.

Die dritte Stadt
Regiert durch die 3 Familien da'Ark, da'Rywi'el und da'Sior, die aus den Familien Ark, Rywi'el und Sior entstanden.
Nach einem Krieg mit den Dunkelefen wird diese Stadt wieder aufgegeben, die dort lebenden Elfen begeben sich auf Schiffe und Segeln davon.
Sie wollten nicht mehr in die erste Stadt zurückkehren. Aus diesen Elfen wurden später die Lindai.

Die vierte Stadt (Nujel'm)
Nach dem Untergang der zweiten Stadt wurde eine Insel besiedelt, die fortan unter dem Namen Nujel'm bekannt war.
Sie wurde zwischenzeitlich wieder aufgegeben nach dem die dritte Stadt unterging.
Nach der Wiederbesiedlung nach der Vernichtung zweite Stadt, wurde das Oberhaupt dieser Insel immer von der Familie da'Ark gestellt (Târ Cirion da'Ark und Târ Lyphes da'Ark).
Oft wurde sie auch fälschlicherweise als die fünfte Stadt bezeichnet.

In den heutigen Tagen wird sie von den heimgekehrten Lindai bevölkert.

Städte im Reich der Lindai


Celais (von menschenähnlichen Wesen bewohnte Stadt, weit ab vom Festland Cimmerias)

spaniabar (das Wolkenheim; Sitz des Triumvirats, Akademie der Zaubersänger)

vilverin arpenia (der edle Schmetterling; Haus des Morgens; regiert durch da'Rywi'el)

alpa sília (der schimmernde Schwan; Haus des Mittags; regiert durch da'Sior)

el telepaia (der Silberne Stern; Haus des Abends; regiert durch da'Ark)

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