Vampire
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Übersicht
Geschichte
Der Kuss
Ein Kainit träg Kains fluch als furchtbares Mal, das ihn zu einer Art Unsterblichkeit verdammt, in der er vom Tier hartnäckig verfolgt wird, und doch liegt die ganze Grausamkeit seiner Existenz in Wahrheit nicht im Hunger nach Blut, sondern in der Fähigkeit, andere zum Leben in der Nacht verurteilen zu können. Der Akt, mit dem ein Vampir erschaffen wird, wird der Kuss genannt und steht als ultimatives Zeichen für Kainitischen Hochmut, Kainitische Hybris. Alle Vampire sind einsam, die Gesellschaft Sterblicher ist ihnen versagt, und sie sind zu einem Leben in Finsternis verdammt. So sehnen sie sich alle irgendwann einmal nach Gesellschaft. Mit der Zeit wird diese Sehnsucht stärker und immer berauschender und erfüllt die Vampire mit einer leidenschaftlichen Begierde, die nur durch den Kuss befriedigt werden kann. Einige suchen hierfür nach einem würdigen Zögling, dem sie ihr Blut vererben wollen. Andere sehnen sich nach einem Gefährten, einer verwandten Seele, die ihren Schmerz und ihre Verdammnis teilen kann. Dann gibt es die, die um der Macht willen zeugen, sich wahre Horden aus Untergebenen schaffen, die sie beschützen und versorgen. Ganz gleich, aus welchem Grund ein Kainit den Kuss weitergibt – Leidenschaft, Schönheit, Stolz, Macht, Mitleid, ja selbst Liebe -, keiner dieser Gründe rechtfertigt dies tun wirklich oder spricht den Kainiten frei von Schuld. Man kann den Akt des Kusses mit einer Werbung vergleichen: Das zukünftige Kind fängt den Blick des Erzeugers auf, und der wiederum wird von der Lebhaftigkeit und Energie des Kindes angezogen. Manche Erzeuger verfolgen ihre Kinder und prüfen sie von weitem, lassen sie ihren wert beweisen, vernichten langsam, aber sicher alles, woran den Kindern gelegen ist, und schenken ihnen dann den Kuss. Andere werben um ihre Kinder und überschütten sie mit Geschenken und Liebesbeweisen. Niemand jedoch beschließt freiwillig, ein Vampir zu werden – nur die Törichten und Naiven glauben, sie hätten im Austausch für den Kuss freiwillig ihre Seele geopfert. Sterbliche, die nicht von ihren zukünftigen Erzeugern hingerissen sind und sich verzweifelt an ihr Leben klammern, haben gegenüber einem Vampir, der sich für sie entschieden hat, keine Chance. Hat ein Sterblicher erst einmal die Aufmerksamkeit eines der Verdammten auf sich gelenkt, ist der Tod eine Gnade – das Schlimmste, was ihnen geschehen kann, ist eine Existenz der endlosen Qualen als einer der Untoten. Letztlich gibt der Vampir dann seinen Gelüsten nach – sei es aus Liebe, Verzweiflung oder Leidenschaft – und zeugt, tauft sein Kind mit Blut und nimmt von ihm jenes kostbarste aller Geschenke entgegen, das Leben. Manche Kainiten versuchen, sich selbst zu täuschen, und geben vor, durch den Kuss ihr Kind den Klauen der Zeit entrissen zu haben. In Wirklichkeit geben sie alle den Kuss weiter, weil sie von ihrem Kind besessen sind und sich dem nicht mehr entziehen können. Wie das Licht Motten anzieht, so sehnt sich der Vampir danach, den Menschen zu besitzen, ihn sich zu eigen zu machen, und der Kuss gestattet ihm das bis in alle Ewigkeit. Dies ist ein Widerspruch, der letztlich die Beziehung zwischen Kind und Erzeuger vergiftet. Der Kuss, der den Menschen in unsterblicher Perfektion erhalten soll, führt dazu, dass er vernichtet und korrumpiert wird. Mit dem Kuss versuchen Vampire vergeblich, die ihnen verloren gegangene Menschlichkeit zurück zu gewinnen und hoffen, sich in der Erschaffung eines neuen Vampirs irgendwie, wie durch Zauber, an das erinnern zu können, was sie vor langer Zeit einmal zu Menschen machte. Diese Hoffnung geht jedoch rasch zu Grunde, wenn ein Erzeuger merkt, dass sein Kind nicht anders ist als er: ein blutrünstiges, auf ewig zu einem Leben in der Nacht verdammtes Monster.
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Die Wandlung
Der Kuss ist in seiner Einfachheit schrecklich. Der Akt, der das Kind zu Unsterblichkeit und Verdammnis verurteilt, ist nicht unmittelbar schmerzhaft. Der Akt selbst ist sogar äußerst angenehm. Zuerst muss der Erzeuger sein Kind bis nah an die Schwelle des Todes bringen und dann, wenn das Kind bereits über dem Abgrund schwebt, ihm ein wenig vom eigenen Blut einflößen. Einige Erzeuger ritzen sich die Pulsader auf und lassen ihr Blut in einem Strom in den Mund des Kindes fließen. Andere beißen sich in die Zunge und küssen wortwörtlich das Kind, lassen ihr blut mit dem des Kindes in unheiliger Allianz verschmelzen. Die Menge spielt dabei keine Rolle. Ein einziger Tropfen verdammten Blutes ist genug, und wenn dieser erst einmal im Mund des Kindes ist, beginnt unmittelbar die Veränderung. Wenn der Körper des Kindes stirbt, versummen alle Geräusche rings um es her, und eine vollkommene alle Geräuscherings um es her, und eine vollkommene, alles überlagernde Stille verbleibt, eine Stille, in der das Kind nach einiger Zeit nicht einmal mehr den Schlag des eigenen sterbenden Herzens zu vernehmen vermag. Dann, wenn das Herz ein letztes, schreckliches Mal pocht, schlägt Dunkelheit über dem Kind zusammen, und die Welt versinkt wortwörtlich in der Finsternis. Aber in dieser Finsternis ist das Kind nicht allein. Überall tauchen Schatten und Formen auf. Manche sehen in diesen Schatten die verblassenden Erinnerungen des Kindes; für andere sind es geliebte Wesen, die sich verabschieden, und für manche sind es Engel, die gekommen sind, um das Kind aus dem Licht des Himmels – oder der Hölle – zu verbannen. Was immer die Schemen auch sein mögen, sie werden das Kind für den Rest seines Unlebens verfolgen – eine fortwährende Erinnerung an das, was es verloren hat. Sobald das Blut des Erzeugers jede Ader des Opfers durchdringt, beginnt es im Magen des Kindes zu brennen; ein feuriger Schmerz durchzuckt die blutleere Düsternis, in der das Kind dämmert, und entreißt es dem Paradies. Das Brennen wird immer stärker und erreicht seien Höhepunkt, an dem jeglicher Friede, den das Kind bis dahin gefunden haben mag, in sich zerfällt. Das Kind nimmt seinen immer steifer werdenden Körper wahr, der kalt geworden ist, schwer wie Marmor und unendlich fremd. Am schrecklichsten ist für das Kind in dieser Situation das Gefühl, seine Seele sei im sterbenden Köper eingeschlossen. In diesem Prozess wird die Seele vergiftet, dem Tier wird gestattet, von ihr Besitz zu ergreifen. Wenn jetzt der Kuss seinem fürchterlichen Ende entgegen geht, entfährt dem Kind ein stummer Schrei. Es ist nicht in der Lage, seine toten Lungen mit Luft zu füllen. Das Kind reißt verzweifelt die Augen auf, und so nimmt das schwache Licht der Nacht von ihm Besitz, und es wird sich eines schrecklichen, unstillbaren Hungers bewusst, eines verzweifelten Verlangens nach Blut. Dieser Hunger, dieses Verlangen wird von nun an immer mit ihm sein. Wild und ohne nachzudenken stürzt sich der neue Vampir auf alles, was ihn nähren könnte. In der Regel ist das nächstliegende das Handgelenk seines Erzeugers – gierig trinkt er das Blut, das ihm selbst geraubt wurde. Aber manchmal sind es auch unschuldige Opfer, die sein Erzeuger bereithält, sogar glücklose Ratten und Mäuse waren schon darunter. Das Kind, vollständig und hilflos dem Hunger ausgeliefert, fühlt sich wie ein verhungerndes Tier: das Tier, sein Tier lebt in ihm, hat jetzt die absolute Kontrolle. Wenn es sich satt getrunken hat, lässt zwar der Hunger nach, aber der Schmerz bleibt noch stundenlang. Es sind die Qualen eines Körpers, der den Sterbeprozess bereits durchlaufen und sich von allem überschüssigen Ballast befreit hat. Große Organe schrumpfen und werden zu kleinen, rotschwarzen Klumpen; kleine Organe werden zu blut, und alle Körpersäfte, die nicht mehr vonnöten sind, werden als riesige Mengen Schleim und als gelbe und schwarze Gallenflüssigkeit erbrochen. Das hinterlässt einen metallenen Geschmack im Munde des Kindes. Wenn das rote Flimmern des Hungers allmählich nachlässt und der Körper des Kindes in den letzten Zuckungen liegt, ersteht es als Vampir wieder auf. Es ist jetzt kein Mensch mehr, sondern ein Kind Kains. Es ist auf ewig zum Leben in der Nacht verdammt. Alte Wunden und Narben scheinen zu verschwinden, die Haut des Kindes färbt sich übernatürlich weiß, und es wird beeindruckend schön. Auch wer als Lebender eher unansehnlich war, scheint jetzt im Tode voller neu entdeckter Lebenskraft. Diese Schönheit ist jedoch nicht nur körperlich. In den Augen des Kindes leuchtet räuberisch und verführerisch zugleich die nackte Begierde. Die Augen bilden einen auffallenden Gegensatz zur marmorweißen Haut. Das wiche, zarte Haar des Kindes fällt wie Seidenfäden und umrahmt seine Unsterblichkeit. Seine Fingernägel härten sich, werden kristallen und scharf, das Zahnfleisch tritt zurück und legt die spitzen, empfindlichen und doch so furcht erregenden Fangzähne frei.
Auch auf andere, weniger deutlich wahrnehmbare Art verändert sich das Kind nun: Es schaut hinaus in die Nacht und sieht Schatten schimmern und wie Luftblasen vibrieren. Jeder Schatten lebt und ist ein bodenloser Abgrund, in dem Schrecken lauern, in dem der wind wispert und heult, als verhöhne er das Kind, und es klingt wie die Klage einer Todes Fee, die jene Veränderung beweint, die im Kind vor sich gegangen ist. Überall um sich herum erkennt das Kind den Tod: Sterbliche tauchen auf, nicht in festen, greifbaren Körpern, sondern als schimmernde Schatten, mit einem kurzen, harten, leicht zu vernichtenden Leben. In der Nacht scheinen die Farben von Blumen und Bäumen schwächer, nicht länger leuchtend, sondern auf matte Grün- und Braun töne reduziert. Aber das Kind erinnert sich noch; es erinnert sich an die Freuden der Sonne, die Freude, mit der Familie, mit Freunden zusammen zu sein. Die Erinnerungen kommen, und mit ihnen die Erkenntnis: Das Kind spürt das Gewicht seines Fluches immer deutlicher. In grausamer Widersprüchlichkeit wird das Kind an das erinnert, was es verloren hat, weil es jetzt tot ist – eine wieder belebte Leiche. Der Fluch Kains öffnet dem Kind die Augen für die Schönheit der Welt und verurteilt es gleichzeitig dazu, fern dieser Schönheit zu existieren.
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Der Fluch
Vampire gehören einem von Göttern verlassenen Geschlecht an und werden jede Nacht an dieses Erbe der Verdammnis, ihres Stammhalters Verurteilung, erinnert. Durch den Fluch des dunklen Vaters, den „Endlosen Tod", wie manche der Vampirischen Mystiker ihn nennen, stehen Vampire letztlich wirklich und wahrhaftig außerhalb der menschlichen Gesellschaft. Durch ihn sind ihre Seelen der Verdammnis preisgegeben. Der Fluch verdammt alle Vampire zur Unsterblichkeit. Er treibt sie letztlich auch in den Hunger. Einmal von der Finsternis des endlosen Dunkels umfangen, kann man ihr nicht mehr entkommen.
Vampire spüren den Fluch, der auf ihnen lastet, Nacht für Nacht und in jedem Augenblick. Er schreit ihnen aus jedem tropfen Blut entgegen den sie ihrem Opfer entlocken um zu Leben und das Tier in Ihnen zu beruhigen. Versuchend einen Durst zu stillen der nicht zu stillen war. Hungernd in Jedem Augenblick Ihrer Existenz bis in alle Ewigkeit, bis Golconda, bis zur endgültigen Vernichtung oder im Schlimmsten fall bis Gehenna.
(Vorerst eingefügt von ~D~)
Die Unsterblichkeit
Unsterblichkeit, das Geburtsrecht aller Kainiten, ist sowohl Segen als auch Fluch. Die meisten Kainiten sind allerdings nicht so blind vor Hochmut, dass sie sich selbst als „unsterblich" bezeichnen würden - sie ziehen den Begriff nicht sterbend vor. Als Nichtsterbende sind Kainiten von allen Verwüstungen frei, die die Zeit anrichtet: Kainiten altern nicht, wie Sterbliche es tun, ihre Glieder werden nicht schwächer, ihr Verstand lässt nicht nach. Sie bleiben auf einer bestimmten Alterstufe stehen und sehen immer so aus wie zu dem Zeitpunkt, als sie zum ersten Mal als Vampire in die Nacht aufbrachen - ihre Schönheit oder Hässlichkeit besteht für alle Zeiten. Unsterblichkeit hat noch andere Vorteile. Kainiten sind immun gegen so gut wie alle Krankheiten, auch wenn sie leicht Seuchen übertragen, wenn sie von Stadt zu Stadt ziehen und sich von den Unachtsamen nähren.Da ihre Körper bereits tot sind, spüren Kainiten Schmerz nicht wie Sterbliche es tun und benutzen ihr unheiliges Blut, um Verletzungen zu heilen, die selbst gestandene Krieger fällen würden. Doch nur weil sie nicht wegen einer Schwertwunde Das halbe Land vor schmerz zusammen Brüllen heißt es nicht das sie unempfindlich gegen Schmerzen sind. Unsterblichkeit ist aber gleichzeitig auch ein Fluch, und im Laufe der Zeit entgeht kein Kainit der Melancholie und Langeweile der Ewigkeit. Die Jahrtausende erstrecken sich vor den Kainiten wie ein endloses, nie von der Sonne beschienenes Meer, und angesichts dieses Meeres fühlt sich selbst der mächtigste Vampir wie ein winziger Zwerg. Im Laufe der Zeit kommt jeder Kainit zu der Erkenntnis, das nichts von ewiger Dauer ist: Kainiten sehen die Stätten ihrer menschlichen Geburt zerfallen und zu Ruinen werden, geliebte Wesen werden alt und schwach und sterben, und bald ist der Kainit selbst nur noch das Überbleibsel einer längst vergangenen Zeit. Die Kainskinder sind Herren der Nacht, denn die Nacht ist ewig wie sie selbst. Aber mit jeder Nacht, die vergeht, rückt die Apokalypse der Kainiten näher: Gehenna. Mag auch Kains jüngstes Gericht vielleicht noch Jahrhunderte, gar Jahrtausende auf sich warten lassen, die Unsterblichkeit sorgt dafür, dass die meisten seiner Nachkommen noch vorhanden sein werden, wenn es kommt. Dies ist ein Damoklesschwert, das ständig über jedem Vampir schwebt, eine Erinnerung daran, dass er eines Nachts für seine Sünden gerichtet werden wird, ganz egal, wie viele Jahrzehnte vergehen.
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Die Traditionen
Die erste Tradition: Der Bund „Durch dein Blut wirst du zu meinem Nachkommen, geschaffen nach meinen Bilde. Mein Fluch sei dein Fluch, meine Erlösung deine Erlösung. Ich stehe vor dir und über dir als Gottesregent. Ich bin der Weg, meine Traditionen sind der Bund. Verleugne mich, und du verleugnest alle Hoffnung".
Die zweite Tradition: Domäne
„Da ich Herr über Nod ("NOD" ist in diesem zusammenhang als das Unbekannte oder Fremde anzusehen) bin, ist deine Domarie deine eigene Angelegenheit. Du bist Herr über sie, und alle werden dies achten oder sie werden deinen Zorn auf sich ziehen. Alle, die deine Domäne betreten, sollen sich dir zeigen, und du wirst sie beschützen. Das Recht gestattet dir; in den Grenzen deiner Domäne zu jagen; ihr Blut steht dir zu. Nimm diese Verantwortung an, verwalte deine Domäne gut und erweise anderen den Respekt, den du selbst erwartest."
Die dritte Generation: Nachkommenschaft
„Du sollst andere nur mit Erlaubnis und Segen deiner Ahnen zeugen. Zeugung liegt in der Verfügungsgewalt derer, die mir am nächsten sind, denn sie werden zur Rechenschaft gezogen werden. Wer sich hiergegen wendet, wird erschlagen und mit ihm seine Nachkommenschaft."
Die vierte Tradition: Rechenschaft
„Die du erschaffst sind dein eigen Blut, bis du sie entlässt. Bis dahin sind ihre Sünden, ihr Blut und die Strafen, die sie treffen, auch die deinen."
Die fünfte Tradition: Vernichtung
„Es ist dir verboten, das Blut eines anderen deiner Art zu vergießen, der älter ist als du. Dieses Recht steht nur denen zu, die mir nahe sind und niemand anderem. Es ist verboten, dass jene, deren Blut schwächer ist, sich gegen die erheben, die ihre Ahnen sind, das ist mein erster Vertrag."
Die sechste Tradition: Die Stille des Blutes
„Nie sollst du dich denjenigen zu erkennen geben, die nicht von unserem Blut sind. Wer das tut, bricht den Vertrag mit mir“
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Die Clans
- Assamiten (auch: Assamite)
- Brujah
- Gangrel
- Giovanni
- Lasombra
- Malkavianer (auch: Malkavian)
- Nosferatu
- Toreador
- Tremere
- Ventrue
- Wahre Brujah (auch: True Brujah)
Organisationen
Disziplinen
- Auspex
- Beherrschung (auch: Dominate)
- Geschwindigkeit (auch: Celerity)
- Gestaltwandel (auch: Protean)
- Nekromantie (auch: Necromancy)
- Präsenz (auch: Presence)
- Quietus
- Schattenspiele (auch: Obtenebration)
- Seelenstärke (auch: Fortitude)
- Stärke (auch: Potence)
- Temporis
- Thaumaturgie (auch: Thaumaturgy)
- Tierhaftigkeit (auch: Animalism)
- Verdunkelung (auch: Obfuscate)
