Zwerge
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Die Zwerge sind die älteste Rasse Cimmerias
Geschichte
Herkunft
Am Anfang waren nur die Drachen. Diese lebten lange vor der Zeit der Zerstörung und des Konfliktes. Doch dann geschah alles blitzartig, die Geburt eines Drachen, der den anderen in Vielem widersprach. Curonemus, wie ihn die anderen Drachen nannten, vermochte es als erster Drache ein Gotteswerk zu vollbringen. Er erschuf sich nach langer Zeit des Studierens und Ausprobierens einen Diener, der gar anders aussah als sein Meister. - Ohne sein Wissen erschuf Curonemus den ersten Zwergen, den er Zarki nannte. Der erste Zwerg, die erste Rasse ward geschaffen.
Abspaltung der Druegar
Wahrscheinlich war zuviel vom verdorbenen Geiste seines Schöpfers in ihm, denn Zarki besaß einen unstillbaren Durst nach Macht. So kam es, dass er die dunklen Künste der Magie erforschte und sie seinen Getreuen zeigte.
Diese Magie jedoch verdarb die Zwerge und es stand schlimm um dieses Volk.
Doch die Herrin der Berge, Basira, sah dies alles und Mitleid und Zorn regten sich in ihr.
Im Kampf mit ihr unterlag Zarki und seine Anhänger flohen.
Lebensweise
Charakter und Aussehen:
Zwerge sind in jeglichen Belangen als rechtschaffen gut anzusehen. Sie sind sehr Traditionsbewusst, meist leicht konservativ und pragmatisch. Die Ahnenreihe genießt hohes Ansehen bei den Zwergen und ihr Wissen wird pflichtbewusst weitergegeben und gepflegt. Heldentaten aus der Familie oder gar eigene werden gerne und oft ausgeschmückt weiter erzählt und bei gegebenen Anlässen zum Besten gegeben, eine falsche Scheu besitzen Zwerge dies hingehend nicht. Ihr Stolz und ihre enge, familiäre Verbundenheit ist das, was sie nach außen leicht reizbar und stur wirken lässt. Die Meinung eines Zwerges basiert oft auf jener seiner Eltern, welche diese von ihren Eltern haben, daher ist es nicht unschwer zu verstehen, dass bei ihrer traditionsbewussten Haltung sie schnell wütend werden, wenn man ihnen zu oft widerspricht. Ebenso ihre starke Neigung zu materiellen Dingen wird oft falsch verstanden und als Habgierig und geizig ausgelegt. Fakt jedoch ist, dass Zwerge so ein starkes Gerechtigkeitsbewusstsein haben, dass man sie nicht über den Tisch ziehen kann oder aber Dinge nicht zu einem anderen Wert, als ihrem Eigenen anbieten kann. Da ein Zwerg manches anders schätzt als ein Mensch, kam es zu diesen falschen Schlüssen. Zwerge sind eine sehr direkte Rasse, sie schmücken Hallen aus, aber nicht Worte, daher fühlen sich Menschen ab und an vor den Kopf gestoßen. Einzige Ausnahme hierbei natürlich ihre Geschichten, wie schon erwähnt, wobei man hierbei auch sagen muss, das Zwerge darin keine Lügen erzählen und nicht so sehr übertreiben, wie angenommen wird. Wie sicherlich auch bekannt, sind Zwerge sehr arbeitstüchtig und erfreuen sich an den qualitativ hoch stehenden Resultaten ihrer Arbeit. Zum Aussehen der Zwerge muss man anmerken, dass sie sehr eitel sind, was ihren Bart angeht. An der Länge und der Tragart des Bartes kann man meist auch den Stand erkennen. Ob er Vater oder Großvater ist, und ob er einen bestimmten Rang oder Titel in der Binge hat. Die Größe eines Zwerges sagt nicht sehr viel über ihn aus und ist nicht stark von belang. Ein Zwerg wird meistens nicht größer als 1.50m übersteigt jedoch die 1.20m Grenze als Mann mit ziemlicher Sicherheit. Fest steht jedoch, dass Zwerge um die Mitten etwas rundlicher sind. Frauen tragen in unseren Regionen keinen Bart, genießen jedoch durch ihre Seltenheit hohes Ansehen.
Familienverhältnisse:
Zwerge werden meistens als Zwillinge geboren oder gar Vierlinge und es kommt eigentlich nicht vor, dass man nur ein Kind in der Familie hat. Selten gibt es den Fall, dass nur ein Kind zur Welt kommt, Drillinge oder Fünflinge kommen bei Zwergen gar nicht vor. Frauen haben bei den Zwergen einen hohen Stellenwert, weil sie immer allein zur Welt kommen und sehr selten sind. Sie sind vollständig gleichberechtigt und können jeglichen Beruf ausüben, den sie wünschen. Es kam jedoch bislang nicht vor, dass eine Frau König wurde, man nimmt an, dass sie diese Ambition gar nicht haben, da eine Familie Gründen und Aufziehen weit höher angesehen wird.
Behausung:
Zwerge wohnen in Bergen, das ist richtig, nur sollte man sich nicht seltsame Höhlengänge und Nischen vorstellen. Die Behausung der Zwerge ist atemberaubend, hohe Hallen verziert mit wundervollen Säulengängen und fein heraus gearbeiteten Edelsteinen an den Wänden. Feuerbecken erhellen die Hallen und lassen sie in sanftem Leuchten erstrahlen. Das Licht wird an den Wänden durch die Edelsteine gebrochen und ein Funkeln durchflutet die Hallen mit mystischem Licht. Eine Zwergenstadt wird Mar Drukar genannt
Ansehen und Achtung:
Basira, möge sie gesegnet sein, steht über allen Dingen. Nichts kann je sich mit ihr Messen noch würde ein Zwerg es je wagen, gegen sie zu sprechen oder aber schlecht über sie zu sprechen. Die Göttin der Erde und der Berge hat bei den Zwergen ein Ansehen, dass sich kaum mit einer anderen Gottheit messen kann und seinem Volk. Selbst Lloth genießt nicht dieses Ansehen bei den Drow. Nach Basira folgt die eigene Familie, erst die Ahnen, versteht sich, dann dem Alter nach. Je älter, desto höher das Ansehen in der Familie, jedoch können große Heldentaten einen Jüngeren auf eine höhere Ebene emporheben, wobei keiner es ihm Neiden wird. Eine Heldentat eines Zwerges ist die Heldentat aller Zwerge. Neid ist den Zwergen recht unbekannt und bezieht sich wenn, dann höchstens auf materielle Dinge, die keinem Zwergen gehören. Nach der Familie folgt der Enge Clan in einer Binge. Man hilft dem Nachbarn, als wäre es der eigene Sohn, nun ja, zumindest beinahe. Dem Clan folgt der König, der für ein nicht Familienmitglied ein wahrlich hohes Ansehen genießt, wobei ein Mensch das vermutlich nicht nachvollziehen könnte. Als nicht Blutsverwandter solch eine Entscheidungsmacht zu haben, ist unvergleichlich und mit sehr viel Bedacht und Vorsicht zu nutzen, denn die Zwerge würden ihm überall hin folgen. Auf ihn folgt die Binge, das Heim aller Zwerge dieses Berges und auf jene, der Rest ihrer Rasse. Immerzu muss man bedenken, dass das Alter Vorrang hat und lediglich, wie auch bei der Familie, durch Heldentaten übertroffen werden kann. Kein Beruf steht über dem anderen, denn ein jeder ist wichtig und die Qualität des Resultats zählt.
Verhalten:
Man weiß sicherlich, dass Zwerge viel Bier trinken, jedoch weniger bekannt ist, dass es ihnen kaum etwas ausmacht. Zwerge sind nicht dauerbetrunken und würden es sich auch nie erlauben, bei der Arbeit zu trinken, es ist mehr so, dass es als eine Belohnung nach getaner Arbeit angesehen werden kann oder aber natürlich bei ihren legendären Festen. Auch ist wenigen bekannt, dass Zwerge nicht träumen, sie nennen es erdverbunden. Ein Zwerg liegt den Schlaf durch beinah wie versteinert in seinen Fellen und rührt sich nicht. Einzig, was Zwerge selten haben, sind Visionen. Bekannter wiederum ist ihre Abneigung zu Wasser, obschon man da unterscheiden muss, zwischen kontrolliertem und unkontrolliertem Wasser. Ein Zwerg gerät ab einem kleinen Fluss oder eines idyllischen Teiches nicht in Panik, er würde jedoch nicht in einem tiefen, unklaren See oder gar im wilden Meer die Füße rein halten. Die Abneigung zu Schiffen hat daher zweierlei Ursprünge, einerseits das Meer, in dem es sich bewegt andererseits können Zwerge es nicht ausstehen, nicht festen Boden unter sich zu haben, daher sind ihnen Baumhäuser nicht geheuer. Wann immer ein Zwerg nicht sicher ist oder ihm etwas unbekannt erscheint, wird er es ablehnen. Ähnlich verhält es sich mit der Magie, ein Zwerg kann sich diesbezüglich nichts vorstellen, was dazu führen kann, diesen Effekt zu erzeugen, erschwerend kommt hinzu, dass Zharki den Zwergen einst die Magie geschenkt hatte und jener das wohl schlimmste Ansehen überhaupt genießt im Zwergenvolk.
Fähigkeiten:
Zwerge sind sehr robust gebaut und sehr kräftig, daher sehr gute Nahkämpfer und gefährliche Axtschwinger. Ihre kurzen Beine jedoch führen dazu, dass sie nicht ganz so schnell vorankommen, Kurze Strecken sind kein Problem, jedoch sind sie keine Langstreckenläufer wie die Elfen. Ihre handwerklichen Fähigkeiten sind bemerkenswert und werden von allen Rassen hoch geschätzt oder aber gefürchtet. Was wenige wissen, dass Zwerge ansonsten eher ungeschickt sind.
Jagen:
Zwerge jagen eigentlich lediglich um Essen für die Binge heranzubringen und für die Familie, oder aber um ihre Binge zu schützen, obschon sie oft so eingeschätzt werden, sind sie keine wild um sich schlagenden, kampfgeilen, kleinen Wichte. Jüngere Zwerge messen sich gerne mit starken Gegnern um ihre Fertigkeiten zu verbessern und um ihre Grenzen zu finden, sie sind dabei jedoch nicht zu töricht, sich alleine vor einen Schwarzdrachen zu stellen.
Metall:
Mythril ist das wohl bekannteste Metall unter den Zwergen. Kein Volk sonst hat es je fertig gebracht, dieses Metall zu schmieden oder auch nur grob zu bearbeiten. Metall in jeglicher Weise wird bei Zwergen hoch angesehen, doch Mythril ist das Geschenk Basiras an die Zwerge und daher nicht mehr länger nur ein Metall. Es wird sehr hoch geschätzt und vorsichtig eingesetzt, man sieht davon ab, es für schnöde einfache Jagden zu nutzen und meist kommt es bei Drachenjagden oder aber Kriegen zum Einsatz.
Freunde und Feinde:
Zwerge macht man sich meist schneller zum Feind als zum Freund, doch wird man irgendwann als Freund angesehen, wird man starke Verbündete an seiner Seite genießen. Orken wie Druegar werden in diesen Genuss allerdings nie kommen, genauso wenig wie Drow. Orken sind wohl nebst den Dunkelzwergen eines der Feindbilder, die niemals in ein anderes Licht gerückt werden können. Das kommt auch daher, dass Orken etwa die gleichen Höhlen wie die Zwerge bevorzugen. Die Orken für ihre Beute- und Schatzsuchen die Khazad für ihre Behausung, auf etwa gleicher Höhe, ganz im Gegensatz zu Drow, die sehr viel tiefer hausen. Zwerge und Drow werden sich kaum treffen, selbst wenn sie im selben Berg wohnen, obschon die Minen der Zwerge tief gehen. Orken jedoch, sofern es Höhlenorken sind, ähnlich wie Höhlentrolle, nutzen die natürlichen, auf Erdhöhe gegebenen Höhlensysteme eines Berges. Elfen waren früher enge Verbündete der Zwerge, da auch sie die Traditionen gepflegt hatten und in vielen Dingen den Zwergen ähnlicher waren als man glaubt. Menschen stehen diesbezüglich auf neutralem Boden und müssen sich die Freundschaft verdienen. Barbaren hatten vor einiger Zeit ein Bündnis, doch auch dies wird sich zeigen.
Sie trinken unheimlich gerne Alkoholische Getränke und sind daher meist in fingerfertigkeitsverlangenden Tätigkeiten wie zum Beispiel Schneiderei oder Alchimie sehr ungeschickt. Untereinander wird meist auf Alter und Ruhm zuerst geachtet. Hörte man schon von ruhmvollen Taten eines Zwergs, so ist das Vertrauen und oft auch der Respekt ihm gegenüber groß. Man wendet sich an seine Weisheit, die er in Kämpfen sammelte. Anderen Rassen gegenüber verhält sich ein Zwerg normalerweise von vornherein neutral. Er kümmert sich meist nicht viel um diese, aber verstößt sie auch auf keinen Fall in der Art wie es die Dunkelelfen tun, denn wenn dringend Hilfe gebraucht wird, bietet sich ein Zwerg sicherlich gern an, zu helfen....natürlich nur gegen einen guten Lohn.
Geodenkonzept
Geschichte (inoffiziell für den Staff):
Geoden unterscheiden sich in erster Linie nicht von anderen Zwergen, sie haben ähnliche Verhaltensmuster, ähnliche Vorlieben und ähnliche Ansichten.
Was nicht ähnlich ist, ist ihre Fähigkeit, mit einem bestimmten Element umzugehen. Ein Laie würde es mit Magie vergleichen, doch ein Zwerg würde dies niemals so bezeichnen, es ist die Fähigkeit die Kraft eines bestimmten Elements zu nutzen und zu lenken. Sie lieben zwar die Gesellschaft anderer Zwerge, jedoch sind sie in ihrem Innersten Einzelgänger und gerne mal für sich. Sie sind philosophischer als der normale Zwerg und auch durchdachter und nachdenklicher.
Man hat lange den Ursprung eines Geoden nicht gekannt und es gibt viele Spekulationen über die Entwicklung eines Geoden. Manche glauben, es sei in jedem Zwerg irgendwo vorhanden, lediglich jene, die handwerklich vollkommen unbegabt sind, müssten auf jene Kraft zurückgreifen. Andere glauben, es sei ein Privileg, ein Geschenk, das von Basira gegeben ist. Letztendlich kann man aber nun doch mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass es an ihrem Geburtsort liegt. Manche Kinder werden nicht einfach zu Hause geboren, sondern müssen irgendwo unterwegs zur Welt gebracht werden, weil die Wehen überraschend früh einsetzen. Geschieht dies nun Nahe einer Urquelle eines der Elemente, so kann das Kind bei der Geburt die Kraft jener in sich aufnehmen. So kommt es, dass bei 1000 Geburten ein Geode zur Welt kommen kann. Da aber nur wenige Zwerge wissen, wo solch Quellen sind, wissen die Familien es anfänglich nicht.
Die Kinder wachsen normal wie jeder andere Zwerg auf und lernen von ihren Familien alles über Tradition, Ehre, Mut, Kraft und natürlich Handwerkskunst. Leider sind Geoden in jenen Handwerken, welche den Zwergen als wichtig erscheinen, nicht sehr begabt und fallen vor allem dadurch auf. Da nun die Zwerge sehr gekonnt andere Erklärungen für solche Phänomene finden, erkennt man die Geoden meist erst durch Missgeschicke, die mit ihrem Element verbunden sind. Alsbald jedoch für einen gelehrten Geoden klar feststeht, dass ein Kind diese Gabe hat, wird es von ihm geschult und gelehrt werden, damit aus Missgeschick Können wird. In vielen Fällen sind die Familien nicht sehr angetan, doch sie wissen, dass es Tradition ist und akzeptieren diesen Verlauf.
Wenn der Geode, meist mit 70, ausgelernt ist, macht er sich in neue Gefilde auf, wo der Geode dieses Elementes noch nicht vertreten ist, um nach eventuellen neuen Schülern Aussicht zu halten und um sich selbst zu finden. Denn niemals bleibt ein Geode bei seinem Meister, wenn er seine Ausbildung abgeschlossen hat. „Die Elemente stossen sich ab.", erklären die Geoden selbst, für Außenstehende kaum zu verstehen.
Die Geoden des Feuers, des Windes und der Erde sind meist gleichhäufig vertreten, während der Wassergeode kaum auftritt. Dies liegt nicht, wie ursprünglich angenommen an der Abneigung zu Wasser, welche sich eigentlich nur auf bewegte, wilde unkontrollierte Wasser bezieht, sondern an den Quellen. Diese strahlen meist Ruhe und Gelassenheit aus und führen sehr selten zu einer verfrühten Geburt.
Geschichte offiziell:
Wichtig ist mir hierbei, dass die Zwerge selbst nicht wissen, woher die Geoden kommen, das ist lediglich für den Staff bestimmt. D.h. für die Zwerge sieht es wie folgt aus: Ist ein Familienmitglied Geode, so sieht man es als die Gabe Basiras an, ist kein Mitglied Geode, so meistens als letzten Ausweg, wegen der Unbegabtheit in handwerklichen Dingen.
Warum Geoden handwerklich nicht so begabt sind (inoffiziell):
Es ist nicht so, dass ein Geode die Handwerke nicht erlernen könnte, noch dass er darin unbegabt wäre, sondern es ist ihm zuwider, die Elemente dafür zu missbrauchen. Es ist nicht so, dass er es anderen Zwergen verbieten würde, lediglich für ihn selbst ist es untersagt, sein Element zu solchen Zwecken zu nutzen. Schon als Kind wird er merken, dass er etwas nicht tun kann, obschon er will und eigentlich könnte, weil in ihm sich etwas dagegen sträubt.
Wegen der Frage zu den Zaubersprüchen:
Ich werde bei jedem Geoden nochmals eine Prüfung ansetzen, in welcher es um die Nutzung und vor allem die Erklärung ihrer Sprüche geht und ihrer Kräfte. Solle die Prüfung nicht zu meiner vollen Zufriedenheit ausgehen, werden seine Zaubersprüche bis zur nächsten Prüfung eingeschränkt. Ich würde dies natürlich vorher so bekannt geben, dass sie wirklich auch die Change haben, dafür zu arbeiten, respektive sich etwas auszudenken und GANZ KLAR auch die Konsequenzen kennen. Geode sein ist ein Privileg, wie schon mal erwähnt und ich will nicht, dass sie das Gefühl haben, irgendetwas geschenkt zu bekommen.
Das Outing:
Ich würde gerne ein eher schleichendes Outing machen, bei welchem sich die Geoden selbst beim König einzeln melden und als solche bekannt geben, sodass es letztendlich in der Gewalt des Königs liegt, diese Bekanntmachung in der Mâr öffentlich zu machen, mit seinen Worten seinem Weg und seinen Mitteln. So kann man auch den König wieder ein wenig mehr einbinden und das ist bei solchen Themen sehr wichtig, weil es in seiner Entscheidungsgewalt liegt, wer bleibt und wer geht.
Wissen anderer Rassen:
Da sich Geoden selbst ja nicht als Magier sehen, würden sie es auch nicht so weiter erzählen in dem Sinne. Es kann die Rede sein von einem seltsamen Zwergen, der das Feuer beherrschte, aber ich glaube Geoden würden sich, wenn dann nur wirklichen Freunden, denen sie vertrauen so preisgeben und jene werden dieses Geheimnis bis ins Grab hüten. Daher hätte ich nichts dagegen, wenn es Legenden und Gerüchte gibt, aber kein "ah ja das kenn ich, Schnee von gestern, gibts ja Unmengen von". Ein Geode kommt ja einem Druiden noch eher gleich als einem Magier, von daher wird er auch nicht den Hang haben, mit seinem Talent zu prahlen. Und sollte er irgendwann genötigt sein, es einsetzen zu müssen, dann sicherlich so gekonnt, dass jener gegenüber danach nicht mehr weiss, wo ihm der Kopf steht und was nun genau passiert ist. Ich möchte aber wie gesagt auf dieses, "Wissen wir schon längst" verzichten, weil es nicht angebracht ist und manche Spieler auf Cim eh schon ihre Augen überall haben und meilenweit hören können. Und wenn ein Mensch plötzlich zwergisch spricht, also die Worte die der Geode sagt kennt, gibt's von mir auf die Nase.
Regeln für das Outing und das Verhalten der Aussenstehenden:
1. Geoden werden nicht mit Magier oder Fingerfuchtler oder ähnlichen Bezeichnungen betitelt, schon gar nicht von einem anderen Zwergen oder befreundeten Wesen. Eine solche Bezeichnung entzieht JEDEM die Freundschaft der Zwerge und hat ganz klare Konsequenzen, gneauso wie die plötzliche, unbegründete nicht bewiesene Behauptung, einen Geoden gesehen zu haben usw.
2. Sie werden innerhalb der Binge mit einem leichten Brummen doch ohne grossen Aufstand akzeptiert, da sie in anderen Städten auch existieren und es den Zwergen bekannt ist.
3. Jeder Zwerg, der einen Geoden länger kennt und kennen lernt, wird seine Skepsis langsam ablegen dürfen, wie natürlich auch andere befreundete Rassenmitglieder.
Regeln für die Geoden:
1. Wie schon erwähnt wird es für die Geoden eine zweite Prüfung geben. In erster Linie ist das auch, um eure Sprüche und eure Skillwerte zu schützen. Ihr wisst so gut als ich, dass diese gefährdet sind und eines der Hauptsargumente für die Abschaffung war. Ich werde jedem aber genug Zeit lassen wie gesagt und es gibt keine Vorlagen, ich will eure Sicht und eine vernünftige Erklärung zu eurem Element.
2. Unnützes und übertriebenes Nutzen der Sprüche ist klar zu unterbinden und wird dementsprechend stark gefahndet. Ich will kein Prahlverhalten bei den Geoden sehen. Jede Zauberei sollte bestmöglich aus Notwehr oder zur Jagd eingesetzt werden, denn ihr seid letztlich Druiden, vergesst das nicht, also seht euer Element als eure Welt an und als eure „Natur" die ihr sicherlich nicht leichtsinnig missbrauchen würdet.
3. Es gibt kein Verbot für Freundschaften und Jagden mit anderen Rassen, lediglich ein gutes, fundiertes, vorhergegangenes RP wird verlangt. Ich habe schon mal erwähnt nichts ist verboten, wenn es per RP belegt ist.
4. Geoden dürfen sich in jeder Stadt aufhalten (sofern es das RP erlaubt) und auch dort Handel treiben. ABER: Sehe ich einen Geoden (eigentlich generell für alle Zwerge gültig) in einer anderen Stadt als der Mâr idlen (sprich in einer nicht Zwergenstadt) werd ich bächtig möse. Wir gewinnen keine neue alte Stadt zurück indem wir die jetzige nicht nutzen.
Verhältnis zu anderen Rassen
Lindai:
Seit der Zusammenkunft in der Stadt der Zwerge stehen die Khazad den Lindai wohlwollend aber immer noch etwas distanziert gegenüber. Sie werden wohl nie die Lebensweise der Elfen verstehen, doch hoffen und glauben sie, dass die Lindai schon sehr bald auf der Seite des Lichtes kämpfen werden. Ein wichtiges Indiz dafür war die Mithilfe des hohen Elfen Celynaur da'Rywi'el bei der wiederbeschaffung des Zâera.
Barbaren: Gehören neben den Drachen zu den wenigen Wesen, denen die Zwerge vertrauen. Natürlich gibt es solche und solche Barbaren, deswegen wird ein jeder gründlich geprüft bevor er die Erlaubnis erhält die Mâr Drukar zu betreten.
Menschen (Rundohren): Ständig schwankendes vergängliches Volk, dass mal gegen die Feinde der Khazad kämpft und sich dann wieder mit ihnen verbündet. Wahrscheinlich ist die dunkle Fingerfuchtelei und das herumgetapse auf der Oberwelt Schuld. Auf jeden Fall sollte man ihnen Misstrauen.
Vampire: Sind den Zwergen unbekannt. Wahrscheinlich würden sie als gerechte Strafe für die Magie der Menschen gesehen. Das man solche Untoten Daemonen, wenn man sie denn einmal vor der Axt hätte vernichten würde steht wohl außer Frage.
Drachen: Seitdem die alte Schuld durch den Fund und die Rückgabe des Zâeras beglichen wurde leben die Zwerge in Frieden mit den Kindern Aladras. Jene sind die Drachen, die die Lavainsel und das Nest der Aladra dort bewachen. Seit dieser Tat rückt ein Bündnis wie es einst zwischen den Drachen und Zwergen bestand immer näher.
Einige Zwerge
Der Stammbaum
Der Stammbaum der momentan aktiven Zwerge + vieler alten. Bei Ergänzungsvorschlägen oder Kritik bitte per pm oder icq an "Frehir" wenden.
Bemerkung: Zwerge werden uralt, doch ihr Körper altert physisch nicht wie der der Menschen. So kann es sein, dass zum Beispiel zwischen Brüdern altersunterschiede von sogar 100 Jahren liegen können.

